Die Immobilienwelt sortiert sich neu. Während Büro, Einzelhandel und Hotel weiterhin zu den etablierten Segmenten gehören, wirken drei Entwicklungen wie ein Seismograf für den Wandel.
2026 wird kein Jahr der Rückkehr zu alter Stabilität. Statt einer „Normalisierung“ der Märkte sind wir mit einer neuen Dauerhaftigkeit von Volatilität konfrontiert.
Neben verbesserten konjunkturellen Aussichten werden auch makroökonomische Unsicherheiten, volatile Kapitalmärkte und strukturelle Trends die Immobilienmärkte im Jahr 2026 prägen.