Nachhaltigkeit ist keine Kür mehr, sondern Pflicht. Die Politik ist nun gefordert, die nachhaltige Transformation auch zu ermöglichen.

Das Interview: Heute mit Thomas Pfeiffer
, Geschäftsführer der Norddeutschen Kirchlichen Versorgungskasse (NKVK)

Mit der EU-Taxonomie und dem Klimaschutzgesetz 2021 hat das Thema Nachhaltigkeit und dessen Bedeutung für die Immobilienwirtschaft einen deutlichen spürbaren Schub erhalten.

Status quo ESG-Reporting: vielschichtig, aber immer noch mit stark grüner Konnotation. Ein Beitrag von Stefan Stüdemann.

Kaufmännische Unternehmensziele sind nur noch teilrelevant, denn soziale und umweltbezogene Ziele gewinnen massiv an Bedeutung.

Verschärfung des Klimaschutzgesetzes 2021 - bis 2045 soll die Klimaneutralität erreicht werden. Geschätzt 90 Prozent der Gebäude müssten bis 2050 neu gebaut oder saniert worden sein.

Die Immobilienbranche steht vor der Herausforderung, nachhaltiger und klimafreundlicher zu werden. Der gesetzliche Rahmen hat sich konkretisiert. Alle sind gefordert, konkrete Maßnahmen zu entwickeln.

Eine ganzheitliche und unternehmensweit orientierte ESG-Strategie kommt langfristig allen Beteiligten zugute. Transparenz und Verantwortung stehen ganz oben auf der Agenda.

Nachhaltigkeit - das beherrschende Thema, ESG-Faktoren fester Bestandteil von Anlagestrategien und Risikomanagement institutioneller Investoren. Aber was macht Immobilien nachhaltig?

Immobilienfonds mit ESG-Fokus gewinnen verstärkt an Relevanz. Wie Immobilien-Investment-Manager das Fundament für eine erfolgreiche ESG-Transformation entwickeln können.

Seit rund 18 Monaten erleben wir einen starken Aufschwung der Themen ESG und Nachhaltigkeit. Und wie wirkt sich die Entwicklung auf unterschiedliche Assetklassen aus?

Es gibt gute Ansätze, gewiss. Doch das genügt nicht. Die IMHO! | Eine Kolumne von Stefan Stüdemann

ESG - Nachhaltig bedeutet nicht nur „grün“, sondern auch sozial. Entgegen den ökologischen Kriterien sind die sozialen ungleich schwerer zu definieren – geschweige denn zu quantifizieren. Oder?

Wohninvestments sind auch in der aktuellen Hochpreisphase sinnvoll. Die Nachfrage ist ungebrochen hoch. Zudem lassen sich hier auch ESG-Kriterien gut abbilden.

Lieber auch mal etwas nicht so Positives kommunizieren als gar nichts. Die IMHO! | Eine Kolumne von Stefan Stüdemann

Wird Grün die Farbe dieser Saison? Oder verschwindet sie dann wieder in der „Müssten-wir-mal-angehen“-Kiste? Seit dem 10. März müssen wir alle im wahrsten Wortsinne Farbe bekennen. Gut so!

Es gibt kaum mehr bezahlbares Wohnen in den großen Städten. Dabei ist der geförderte Wohnungsbau für Institutionelle Investoren interessant– schon aus Nachhaltigkeitsgründen (ESG).

Im Januar wurde der Gesetzentwurf zum Fondsstandortgesetz (FOG) veröffentlicht. Neben der Umsetzung europäischer Vorhaben, enthält dieser auch die Einführung neuer Vehikel Spezialfondsbereich.

Die Bedeutung nachhaltiger Strategien in der Geldanlage wächst. Immer mehr institutionelle Investoren wollen dies in ihren Investmententscheidungen berücksichtigen.

Björn C. Rieger von HEICO Property Partners GmbH zieht Parallelen zu den digitalen Anforderungen im Investoren-Reporting und dem aktuellen Thema ESG-Standards. Ein Deja Vu?

Der Lebensmitteleinzelhandel: Lange Zeit bei Investoren nicht im Fokus. Mittlerweile charakterisiert sich diese Assetklasse in einem neuen Licht: robust – krisensicher – stabil – modern.

CSR, ESG, SII – Abkürzungen, die die Immobilienbranche derzeit prägen. Teilweise noch sehr aktionistisch. Mit sustainable finance bzw. der Taxonomie wird nun substantielles Umdenken gefragt.

Die Deutsche Investment zielt mit ihrer Investmentstrategie auf ESG-Kriterien bei gleichzeitig weniger Risiko und mehr Sicherheit ab. Ein aktives Portfoliomanagement kann dabei ein Schlüssel sein.